Gabriela Sperl |
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| Schulbesuch in Deutschland, Hongkong,
französischer Schweiz und Australien Studium der Geschichte, Anglistik und Romanisitk in München und Wien Assistentin am Lehrstuhl für Neuer Geschichte an der Ludwigs-Maximilians-Universität in München Leiterin des Programmbereichs Musik und Fernsehspiel Bayerischer Rundfunk |
Entwicklung
und Betreuung folgender Filme und Programme 1988 GEHEIME REICHSSACHE (Die Affären Blomberg und Fritsch): 1. Teil "Zwei aus dem Weg" und 2. Teil "Bis zum letzten Mann" von Dr. Edmund Wolf 1989/90 DIE ERBSCHAFT, Buch und Regie: Bertram von Boxberg 1989/90 KARNIGGELS von Detlev Bruck, Betreuung im Rahmen der Berliner Drehbuchwerkstatt 1990/91 WER ZWEIMAL LÜGT, Buch und Regie: Bertram von Boxberg. Im November 1991 dazu Ausstellung beim BR organisiert Widerstand und Anpassung - Erich Ohser, o.e. plauen - Zeichner und Karrikaturist 1993 Redaktionelle Betreuung des Spielfilms NUR ÜBER MEINE LEICHE (Januar 1996 Bayerischer Filmpreis) 1995/6 Redaktionelle Betreuung des Fernsehfilms DIE CELLISTIN von Sherry Hormann, Eröffnungsfilm der "Melodram"-Reihe im Ersten Programm der ARD (14. Jan. 1998) 1997 Readaktionelle Betreuung des Kinofilms WIDOWS - ERST DIE EHE, DANN DAS VERGNÜGEN von Sherry Hormann (Kinostart 22. Jan. 1998)
DR. SCHWARZ UND DR. MARTIN, Konzept und Bücher 1, 5, 7 des BR-Mehrteilers für die ARD WER KOLLEGEN HAT, BRAUCHT KEINE FEINDE, Regie: Martin Enlen, nominiert für den Adolph-Grimme-Preis DIE AUBERGERS, Konzept und Bücher für die ZDF-Serie "Bye Bye Amerika" und "Mord und Totschlag" (AT), Vierteiler, BR für die ARD |