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Joachim Schönig 0170 2819807
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Musik und Germanistik Musikautor / Moderator ZFP-Drehbuch-Seminare bei Cunningham/Schlesinger
2002/3 DrehbuchWerkstatt München
2004/5 ifs Köln - Autorenprogramm
Bücher
2003 DAS LEBEN IST KEIN KINO Liebesgeschichte
2003 SOMMERTHEATER Liebeskomödie zum Schillerjahr 2005/2009, nominiert zum Tankred-Dorst-Preis 2004)
2005 BUEHEARTS Romantic Comedy, ifs-Abschluss, Tutor: Jobst Oetzmann)
2006 NACHT IN VIETNAM Krimi, Treatment für STOKED-FILM
2007/8 DER AUSBILDER MEK-Serie, Konzept/Treatment für NOVA-Film |
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SOMMERTHEATERRomantic-Comedy und historischer Fantasy-Comic zu den Schillerjahren 2005/2009. In der Art von Shakespeare in love. Angeregt durch eine tatsächlich stattgefundene Begegnung.
Worum es geht?
Goethes Lebensgefährtin Christiane Vulpius verführt Friedrich von Schiller und verhilft diesem damit zu neuer künstlerischer Kraft.
´ Die Story:
Ein heißer Sommer 1803. CHRISTIANE VULPIUS, ist seit 15 Jahren die Lebenspartnerin JOHANN WOLFGANG VON GOETHEs. Wütend wegen dessen "Affären" mit anderen Frauen sinnt sie auf Rache und hat eines Nachts einen Traum...
Zusammen mit einer Schauspielerfreundin plant sie im Bad Lauchstädter Theatersommer des Weimarer Ensembles, den schüchternen FRIEDRICH VON SCHILLER zu verführen.
Da Goethe Christianes Interesse eher beim neuen jungen Kutscher vermutet, schickt er ausgerechnet den zaudernden Schiller als "IM" ins Kurbad, um Christiane zu beschatten. Schiller ist allerdings schon vor der Reise mit den Nerven am Ende, verzehrt er sich doch nach Christianes Freundin CAROLINE, der Maitresse des Weimarer Herzogs.
Christianes furiose Verwechslungs-Intrige scheitert. Statt wie geplant bei ihr, erwacht der entsetzte Schiller im Bett eines jungen weiblichen Fans. Blamiert und von schlechtem Gewissen gepeinigt sinkt der verklemmte Dichter todkrank danieder und verweigert das Essen.
Nun schlägt Christianes Stunde doch. Die Frau aus dem prallen Leben verführt den kränkelnden Schiller zu einem opulenten Mahl. Und – Liebe geht durch den Magen – die beiden finden nun tatsächlich mit Leib und Seele zueinander. Was endlich auch den eifersüchtigen Goethe dazu treibt, seine hochfliegende, aber bei Akteuren und Aktricen verhasste Weimarer Theaterreform zu vergessen und verkleidet ins Kurbad zu eilen.
Kurz bevor alles auffliegt, kann die clevere Christiane ihren geliebten Schiller, mit einem fingierten Amtschreiben aus der Gefahrenzone bugsieren.
Goethe und Schiller klären die Sache zwar in einem giftigen Wortgefecht, scheitern anschließend aber kläglich an einem Duell, weil Goethe die Pistolen zu Hause vergisst...
Geläutert durch die Eifersuchtsqualen, akzeptiert Goethe schließlicht Christianes Lehre und Credo, dass auch eine Frau »...so viele Lieben haben darf, wie ihr Haus Türen hat...«
Christiane genießt Goethes neu erwachte Liebe und Anerkennung.
Schiller, zu Beginn des Films ein gehemmter Langeweiler, erblüht als Dichter neu und schreibt ein letztes, endlich wieder sprühendes Werk. In Hoffnung auf ewiges Glück hat sich am Ende auch ein junges Liebespaar gefunden, dem die Untiefen des Beziehungsalltags, welche Schiller und Christiane gerade heil umschifft haben, natürlich noch bevor stehen.
Eine Beziehungskomödie, modern, romantisch und ab und an auch ziemlich deftig. Nach Schiller in den wichtigsten Rollen: Drei Frauen im Alter zwischen 17 und 38.
Ein Märchen, mit Christiane Vulpius als traumhafte Siegerin, im Spiel um theatralische Action, weibliche Intuition und die Liebe.
Ein Comic der die weltbekannten Superhelden der deutschen Kultur, die Dichterfürsten und Theaterreformatoren Schiller und Goethe augenzwinkernd demontiert, ihnen aber auch menschliche Seiten abgewinnt. |