dok.art meets DOK.fest 2026
DAS EINZIGARTIGE DER AUTOR:INNENSCHAFT!
Am 9. Mai 2026 präsentierte sich die dok.art der Drehbuchwerkstatt München auf dem DOK.fest 2026 mit einem Panel zur Autor:innenschaft! Und: Dazu gab es auf 120 Seiten eine Groß-Broschüre zur Arbeit der Studierenden (siehe unten).
Wir geben Einblicke in das dok.art Programm der Drehbuchwerkstatt und seine ganz besondere Arbeitsweise und diskutieren die Notwendigkeit von Autor*innenschaft. Der Dokumentarfilm kann für eine gesellschaftspolitische und moralische „Kalibrierung“ sorgen. Er ist das Resultat einer Autor*innenschaft, einer persönlichen Frage und Suche und erlaubt dem Publikum innezuhalten, nachzudenken, sich bestärken oder provozieren zu lassen.
Durch das Engagement und die persönliche Erzählweise ermöglicht der Dokumentarfilm eine echte emotionale Beteiligung der Zuschauenden, die weit über das Inhalieren von Informationen hinausgeht. Durch seine Verwurzelung im Authentischen der Situation und in der Subjektivität der beteiligten Filmschaffenden, spricht er von der Wirklichkeit unseres menschlichen Erfahrungsraums. Das Publikum erlebt das Echte einer Situation durch den:die ebenfalls echte/echten und reale:n Erzähler*in.
Unsere Veranstaltung im Rahmen des DOK.forum beim DOK.fest München am Samstag, 09. Mai 2026 um 11 Uhr im Kino 2 in der HFF München | Bernd-Eichinger-Platz 1, 80333 München:
dok.art: Das Einzigartige der Autor:innenschaft | DOK.forum Perspectives Talks 2026
Moderation:
Sigrid Brücher – (Drehbuchwerkstatt München)
Sprecher*innen:
Susan Gluth – Mentorin dok.art/Filmemacherin
Dr. Christoph Durt – Philosoph/Dozent TUM
Jonas Brand – Filmemacher/dok.art Teilnehmer
Yulia Lokshina – Filmemacherin/dok.art Teilnehmerin
dok.art meets dok.fest 2026
DIE EINZIGARTIGKEIT DER AUTOR:INNENSCHAFT!
Hier unsere dok.art Broschüre Edition 2026 zum Blättern & Klicken (und Downloaden):

