{"id":771,"date":"2007-10-06T07:25:20","date_gmt":"2007-10-06T05:25:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/?p=771"},"modified":"2020-11-16T15:19:55","modified_gmt":"2020-11-16T14:19:55","slug":"vom-talent-zum-preistraeger-abendzeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/2007\/10\/vom-talent-zum-preistraeger-abendzeitung\/","title":{"rendered":"Vom Talent zum Preistr\u00e4ger (Abendzeitung 10\/2007)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h5&#8243; text_size=&#8220;h5&#8243; text_font=&#8220;font-672269&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243; text_transform=&#8220;uppercase&#8220; text_color=&#8220;color-dfgh&#8220;]PRESSE-ECHO[\/vc_custom_heading][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h1&#8243; text_size=&#8220;h1&#8243; text_font=&#8220;font-672269&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243; text_color=&#8220;accent&#8220; separator=&#8220;yes&#8220; separator_color=&#8220;yes&#8220; separator_double=&#8220;yes&#8220;]Abendzeitung[\/vc_custom_heading]<\/p>\n<h3>Vom Talent zum Preistr\u00e4ger<\/h3>\n<p><strong>Abendzeitung vom 10.10.2007:\u00a0In der M\u00fcnchner Drehbuchwerkstatt entstehen Kino- und TV-Erfolge<\/strong><\/p>\n<p><strong>M\u00fcnchen Anno (David Rott) liebt das Leben. Er sucht als Extremsportler und Frauenheld st\u00e4ndig das Abenteuer. Sein ein Jahr j\u00fcngerer Bruder Julian (Max Pufendorf) dagegen m\u00f6chte am liebsten sterben. Vergeblich versucht er immer wieder, sich umzubringen. Um Julian zu zeigen, wie sch\u00f6n das Leben sein kann, holt Anno ihn von Wuppertal nach M\u00fcnchen. &#8222;Das letzte St\u00fcck Himmel&#8220; hei\u00dft der BR-Film, den das Erste heute (20.15) zeigt. Jo Baier hat Regie gef\u00fchrt, das Buch stammt von dem jungen M\u00fcnchner Journalisten Michael Watzke.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]Geschrieben hat Watzke das Buch in der Drehbuchwerkstatt M\u00fcnchen. Dort hat er auch Werkstatt-Tutorin Gabiela Sperl kennen gelernt, Produzentin von &#8222;Das letzte St\u00fcck Himmel&#8220;. &#8222;Die Drehbuchwerkstatt ist eine Talentschmiede&#8220;, sagt Sperl zur AZ. &#8222;Immer wieder entstehen dort Stoffe, die durch ihre Originalit\u00e4t und ihre Authentizit\u00e4t eine gro\u00dfe Kraft besitzen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Marias letzte Reise&#8220; von Ariela Bogenberger ist so eine Geschichte, die ebenfalls in der Drehbuchwerkstatt M\u00fcnchen entstand. Der Film bekam Grimme-Preis, Deutschen und Bayerischen Fernsehpreis. &#8222;Meine verr\u00fcckte t\u00fcrkische Hochzeit&#8220;, auch Grimme-Preis-pr\u00e4miert, stammt von Absolvent Daniel Speck, der sogar den Bayerischen Fernsehpreis f\u00fcr das &#8222;beste Drehbuch&#8220; bekam. Das Buch zu Markus H. Rosenm\u00fcllers &#8222;Beste Zeit&#8220;, gerade im Kino, hat Karin Michalke geschrieben &#8211; in der Drehbuchwerkstatt. Jetzt verfilmt der BR mit Rosenm\u00fcller ihr n\u00e4chstes Buch, &#8222;R\u00e4uber Knei\u00dfl&#8220;.<\/p>\n<p>Seit 1989 gibt es die M\u00fcnchner Drehbuchwerkstatt. Getragen wird sie vom F\u00f6rderverein der M\u00fcnchner Hochschule f\u00fcr Fernsehen und Film gemeinsam mit der Bayerischen Staatskanzlei und dem BR.<\/p>\n<p>Ohne die Werkstatt w\u00e4re &#8222;Das letzte St\u00fcck Himmel&#8220; wohl nie entstanden. Autor Watzke hat Gl\u00fcck gehabt: 120 bis 140 Bewerber gibt es in jedem Jahr, nur zehn werden genommen (www.drehbuchwerkstatt.de). &#8222;Die Auslese ist extrem&#8220;, sagt Br-Redakteur Hubert von Spreti, einer der beiden Werkstatt-Leiter.<\/p>\n<p>In der Ausbildung wird jdem Teilnehmer ein eigener Tutor an die Seite gestellt &#8211; erfahrene Autoren und Filmschaffende. Sechsmal im Jahr treffen sich alle. Immer wieder werden Gr\u00f6\u00dfen der Filmwirtschaft zu Vorlesungen eingeladen. &#8222;Aus deshalb ist die Drehbuchwerkstatt ein Sprungbrett. Die Teilnehmer lernen viele wichtige Leute kennen&#8220;, so Sperl.<\/p>\n<p>Die Ausbildung ist kostenlos. Die Autoren sind meist \u00fcber 30 Jahre alt, haben sich wie Journalist Watzke oft schon eine Existenz aufgebaut. &#8222;Zum Schreiben braucht man Lebenserfahrung&#8220;, sagt Ariela Bogenberger zur AZ. Die dreifache Mutter hatte schon als Altenpflegerin gearbeitet, bevor sie &#8222;Marias letzte Reise&#8220;, die Geschichte einer Sterbenden, schrieb. Watzke verarbeitete in &#8222;Das letzte St\u00fcck Himmel&#8220; den Selbstmord seines eigenen Bruders.<\/p>\n<p>&#8222;Viele der Geschichten haben einen autobiographischen Hintergrund&#8220;, sagt Gabriela Sperl. &#8222;Diese Menschen schreiben von etwas, das sie bewegt hat.&#8220; Obwohl der BR von den Talenten profitiert, entstehen in der Drehbuchwerkstatt keine Auftragsarbeiten. &#8222;Schreibt man f\u00fcr die Drehbuchwerkstatt, kann man schreiben, was man will. Sonst fragen sich Autoren viel zu oft: Was will der Sender. Und was dann entsteht, nennt man meist einerlei.&#8220; A. Kahl[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_single_image media=&#8220;761&#8243; media_lightbox=&#8220;yes&#8220; media_width_percent=&#8220;100&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h5&#8243; text_size=&#8220;h5&#8243; text_font=&#8220;font-672269&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243; text_transform=&#8220;uppercase&#8220; text_color=&#8220;color-dfgh&#8220;]PRESSE-ECHO[\/vc_custom_heading][vc_custom_heading heading_semantic=&#8220;h1&#8243; text_size=&#8220;h1&#8243; text_font=&#8220;font-672269&#8243; text_weight=&#8220;300&#8243; text_color=&#8220;accent&#8220; separator=&#8220;yes&#8220; separator_color=&#8220;yes&#8220; separator_double=&#8220;yes&#8220;]Abendzeitung[\/vc_custom_heading] Vom Talent zum Preistr\u00e4ger [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":761,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,22],"tags":[],"class_list":["post-771","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-echo"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=771"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":939,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/771\/revisions\/939"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/761"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=771"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=771"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drehbuchwerkstatt.de\/relaunch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=771"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}