Der „eindeutige Gewinner“ bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2005 in Köln war „Marias letzte Reise“. Ariela Bogenberger entwickelte das Drehbuch in der 14. Drehbuchwerkstatt (2002/2003). Ihr Betreuer war Franz Geiger. Der Fernsehfilm erhielt in Köln insgesamt vier Auszeichnungen: Monica Bleibtreu als Beste Hauptdarstellerin; Michael Fitz als Bester Nebendarsteller; für die Beste Musik und als Bester Fernsehfilm.

Beim diesjährigen SCRIPTFORUM, Deutschlands führender Fach-Konferenz zum Thema Drehbuch/Stoffentwicklung, trat die DrehbuchWerkstatt München als Mitveranstalter auf. Sie erbrachte Beratungsleistungen zu eingereichten Büchern und richtete das Panel FRAGT DIE SCHREIBER! aus. Erfolgreiche Berliner Drehbuchautoren antworteten auf Zuschauerfragen nach Wegen und Weisen vom Absolventen der Drehbuchwerkstatt München ins Film- und Fernseh-Geschäft. Die Veranstaltung musste wegen starker Nachfrage in den Hauptsaal verlegt werden. Für die Drehbuchwerkstatt München antworteten Regine Bielefeld, Sylke Renée Meyer, Ziska Riemann und Markus Hertneck bis zum Schluss interessierte Zuschauerfragen.

Autorin und Regisseurin Birgit Lehmann (9. DW 1997/98) ist Gewinnerin des Hessischen Kurzfilmpreises mit ihrem Film "Hauptsache Lehmann" von. Die Regisseurin gehe "meisterlich mit der oft unterschätzten Form des Kurzfilms um und beweist einmal mehr ihr Talent für das Entdecken von Skurrilitäten im scheinbar Alltäglichen", heißt es in der Begründung der Jury.

Florian Hanig wurde für sein TV-Movie "Folgeschäden" mit dem ARD-Medienpreis CIVIS für Integration und kulturelle Vielfalt in Europa ausgezeichnet. Florian Hanig hat "Folgeschäden" in der 14. Drehbuchwerkstatt München (2003/2003) entwickelt. Seine Betreuerin war Sabine Holtgreve. Herr Hanig hatte für das Buch im letzten Jahr den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis der Drehbuchwerkstatt erhalten. Der Film von Florian Hanig (Drehbuch) und Samir Nasr (Regie), der im Juli 2005 in der Reihe "Debüt im Ersten" ausgestrahlt wurde, thematisiert die Auswirkungen von Vorurteilen und Verdächtigungen gegen islamische Minderheiten in Deutschland.

German Kral wurde mit seinem Drehbuch „Tango Bar“ ausgewählt, beim 26. éQuinoxe Workshop Ende November in Cannes teilzunehmen. German Kral entwickelte Tango Bar in der 15. Drehbuchwerkstatt (2003/2004).

Am 25. Oktober 2005 stellte der erste Vorsitzende, Dr. Klaus Schaefer, in der Reihe „Verschiedenes Reden über Film“ den Film „Grenzverkehr“ vor. Ebenfalls anwesend waren, Stefan Betz, Regisseur und Autor, und Ulrich Aselmann, Produzent des Films. Stefan Betz ist Absolvent der achten Drehbuchwerkstatt (1996/97).

Am 13. November 2005 war im Bayerischen Fernsehen das Familiendrama um die unterfränkische Winzerfamilie Rüppel „Reblaus“ zu sehen. Das Drehbuch schrieb Michael Freund, Absolvent der 10. Drehbuchwerkstatt (1998/99). Regie führte Klaus Gietinger.

Bei den Hofer Filmtagen hatte der Film „Wie Licht schmeckt“ von Maurus vom Scheidt Premiere. Das Buch schrieb Drehbuchwerkstatt-Absolvent Stephan Knoesel (2000/2001). Die Romanvorlage stammt von Friedrich Ani, Absolvent der 4. Drehbuchwerkstatt (1992/99). Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 2. November 2005 „Leo Zirner und Anya Deubel sind eine Entdeckung in „Wie Licht schmeckt“.

Am 3. November fand die Buchpremiere von „DER DUFT DES KAFFEES. Die Geschichte einer Verschwörung.“ von Gerhard J. Rekel. im BKA-Theater in Berlin statt. Der Tatortkommissar Boris Aljinovic und der Autor Gerhard J. Rekel lasen aus dem dtv-premium Roman vor. Gerhard J. Rekel ist Absolvent der 4. Drehbuchwerkstatt (1992/93).

Unter http://www.mare.de/mare/hefte/beitrag-buend.php?id=952&&heftnummer=52 finden Sie den Artikel „Wellen und Wein“ von Elke Naters. Elke Naters ist Absolventin der 15. Drehbuchwerkstatt (2002/2003).