und morgen mittag bin ich tot
Am Donnerstag, 13. Februar 2014, startet und morgen mittag bin ich tot
Barbara te Kock entwickelte das Drehbuch in der 19. Drehbuchwerkstatt München (2007/2008). Sie wurde von Sigrid Brücher betreut. Regie führte Frederik Steiner. Nähere Infos zum Film finden Sie auf Facebook
Der Film hatte bei den Hofer Filmtagen im Oktober 2013 Premiere. Der Spiegel schrieb danach: 
„Wie originell "und morgen mittag bin ich tot" (Regie: Frederik Steiner, Drehbuch: Barbara te Kock) geraten ist, fällt auch ohne jeden negativen Abgleich auf. Mit den Mitteln der Romantic Comedy bereitet der Film eine traurige Geschichte verblüffend neu auf. Im Zentrum von "und morgen mittag bin ich tot" steht die 21-jährige Lea (Liv Lisa Fries), die an Mukoviszidose im Endstadium leidet. Wahrscheinlich bleiben ihr noch ein paar Monate, bis die Stoffwechselkrankheit ihr die Kontrolle über ihre Lungen nimmt und sie ersticken lässt. Auf diese Monate kann Lea verzichten: Sie fährt nach Zürich, um dort aktive Sterbehilfe in Anspruch zu nehmen. Nun muss nur noch ihre Familie erfahren, dass Lea sie nicht zu ihrer Geburtstagsfeier in die Schweiz eingeladen hat, sondern zu ihrem endgültigen Abschied. Mit seinen humorvollen Dialogen und einer, nein, eher zwei bittersüßen Liebesgeschichten scheint "und morgen mittag bin ich tot" das Thema Sterbehilfe zunächst links liegen zu lassen. Gerade der unsentimentale Pragmatismus, mit dem hier anfangs erzählt wird, macht zum Schluss das Drama von Leas viel zu kurzem Leben umso deutlicher; man will es einfach nicht wahrhaben. Ohne die spektakuläre Leistung von Hauptdarstellerin Liv Lisa Fries wäre aber auch die größte Erzählkunst nichts wert: Fries verleiht Lea eine verletzliche Souveränität, die in ihrer faszinierenden Widersprüchlichkeit den Film fast von allein trägt. Ob ihr bitte jemand schnell wieder eine so tolle Rolle schreiben kann?“ (28.10.2013; Hannah Pilarczyk)

Last Minute Weihnachtsbuchgeschenkideen
Der Trafikant von DW-Absolvent Robert Seethaler jetzt als Taschenbuch erhältlich
Gerhard Polt nannte Der Trafikant von Robert Seethaler 2012 in der Süddeutschen Zeitung sein Lieblingsbuch des Jahres. Zitat: „Eine bestechend plausible Geschichte erzählt uns Robert Seethaler in Der Trafikant. Gespannt und gebannt begleiten wir den heranwachsenden und erwachenden Franz Huchel durch die Zeit des Anschlusses und ihre tückischen Abgründe. Für mich ist Seethaler ein großer Erzähler in der Tradition von Polgar und Joseph Roth.“ Robert Seethaler ist Absolvent der 15. Drehbuchwerkstatt München (2003/04). Er schrieb das Drehbuch zu Hans Steinbichlers Film Die zweite Frau. Nähere Infos finden Sie hier

Seeluft: Ein Fall für Sebastian Fink von Drehbuchwerkstatt Absolvent Friedrich von Dönhoff (11. DW 1999/2000). Es ist bereits der dritte Fall, den der junge Kommissar Sebastian Fink in Hamburg lösen muss. Nähere Infos zum Buch hier.

Wie Sonne und Mond von DW-Absolventin Nicole Walter-Lingen (6. DW 1994/95). 

Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär ist der Titel des neuen Romans von DW-Absolvent Martin Felder (14. DW 2002/03) und bei Facebook.

Jackpot von DW-Absolvent Stephan Knösel (12. DW 2000/01). Das Jugendbuch war 2013 für den Deutschen Literaturpreis nominiert.

Entdecke, was dir schmeckt ein Sachbuch für Kinder von DW-Absolventin Anke Maria Leitzgen (4. DW 1992/93). Sie war in diesem Jahr ebenfalls für den Deutschen Literaturpreis nominiert.