Screwballkomödie

 

 

Komödienform, die Gewicht auf sehr schnelle, witzige Dialoge im Rahmen einer straffen, gut gebauten Handlung legt.

 

Meistens dreht es sich um exzentrische Charaktere (screwballs) mit absonderlichen Angewohnheiten oder Hobbys, die man sich leisten kann, wenn man keine Geldsorgen hat.

 

Oft stehen ein Mann und eine Frau im Mittelpunkt, die als Widersacher anfangen, zum Schluss aber ein Paar werden.

 

Sind sie keine Widersacher, stehen oft Kultur- oder Klassenunterschiede ihrer Liebe im Weg und werden überwunden; die Screwballkomödie greift das gesellschaftliche Problem in diesem Fall meist noch einmal unmittelbar in einer entsprechenden Nebenhandlung auf.

 

Leoparden küsst man nicht, Sullivans Reisen, Hudsucker – Der große Sprung

 

 

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