Julia Ortmann
München

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Schule/Ausbildung

 

2005

Diplom Fernsehjournalistin bzw. Videojournalistin (Bayerische Akademie für Fernsehen)

1995-2004

Theaterregisseurin und Regieassistentin

1995

Allgemeine Hochschulreife

 

Berufserfahrung 

2006-2008

Fernsehredakteurin/ Recherche/ Casting bei Janus TV

2005-2006

Produktion, Redaktion, Assistenz der Geschäftsführung bei south& browse München GmbH

 

Theaterinszenierungen 

2004

Das kalte Kind von Marius von Mayenburg, Marstall, Bayerisches Staatsschauspiel

2003

KLONK! (Kinderkonzert) im Rahmen von A*DEVANTGARDE, Haus der Kunst, Bayerisches Staatsschauspiel

 

Teilnahme am „Internationalen Forum junger Bühnenangehöriger“ im Rahmen des Berliner Theatertreffens

2001

Der gute Gott von Manhattan, Schauspiel Frankfurt

 

Theatererfahrung 

2001-2004

Regieassistentin am Bayerischen Staatsschauspiel (Residenztheater, Cuvilliéstheater, Haus der Kunst) bei den Regisseuren:  Dieter Dorn, Franz Xaver Kroetz, Jörg Hube (Biermösl Blosn & Polt), Hans-Werner Kroesinger, Jarg Pataki

1998-2001

Regieassistentin am Schauspiel Frankfurt / Main bei den RegisseurInnen: Amélie Niermeyer, Jürgen Kruse, Jan Bosse, Peter Eschberg, Peter Palitzsch, Hans Hollmann, Jens-Daniel Herzog, Alexander Brill, Thomas Schulte-Michels

1995-1997

Regie- und Dramaturgiehospitanzen, Statisterie am Bayerischen Staatsschaupiel bei den RegisseurInnen: Andreas Kriegenburg, Amélie Niermeyer, Hans Neuenfels, Leander Haussmann

 

BLIND

 

(nach einer wahren Begebenheit)

  

BLIND ist die Geschichte der Wunderheilung eines erblindeten Mädchens. Die kleine Klara erblindet plötzlich, niemand weiß Rat. Klara macht einen Deal mit Gott: Taufe gegen Sehkraft.

  

Als Klara an ihrem zehnten Geburtstag beim Kerzen ausblasen plötzlich nichts mehr sieht, bricht für sie und ihre Eltern Martha und Bernd eine Welt zusammen. Sie fahren mit ihrer Tochter sofort in die Klinik. Den Ärzten ist Klaras Krankheitsbild unbekannt. 

 

Die kleine Klara muss hilflos und alleine im Krankenhaus bleiben. 

In der Einsamkeit des Krankenzimmers hat Klara riesige Ängste. Sie kann mit der neuen Situation nicht umgehen, ist ihrer Blindheit ausgeliefert.

 

Nur ein Freund kann Klara beistehen: der todkranke Peter, den Klara im Krankenhaus kennen lernt. Er ist selbstlos für Klara da, erfindet eine Phantasiewelt für sie, und lässt sie somit durch seine Augen sehen.

 

Die neue Situation zwingt die Eltern, sich mit sich und ihrer Beziehung auseinander zu setzen, denn Martha hat einen Liebhaber. Bernd nutzt die Chance Martha endlich zu einer Stellungnahme zu zwingen.

 

Die Ärzte sind schließlich mit ihrem Latein am Ende. In ihrer Ratlosigkeit machen sie mit Klara einen letzten Versuch.

 

In ihrer größten Verzweiflung bietet Klara Gott einen Deal an: Sehkraft gegen Taufe. Klara glaubt fest an ein Wunder und daran, dass ihr ein Schutzengel fehlt.

 

Der Deal funktioniert, als Klara sich immer intensiver auf den Glauben einlässt und für sich entdeckt. Als eine Messe für Klara gelesen wird, kann Klara plötzlich wieder sehen. Sie hält an ihrem Glauben fest. Im Gegensatz zu ihren Eltern, die an die Heilung durch das Medikament Kortison glauben.

 

BLIND ist ein Drama über Gott, Glauben, Wunder und Freundschaft.

In BLIND geht es nicht nur um die physische Blindheit von Klara, sondern auch um die Blindheit der Eltern und der Ärzte.