Florian Schoenherr


 Frankfurt am Main
Tel.: 069/70790056
Mobil: 0163/8004747

fs@ofzoe.de

 

   

 geb. 29. Oktober 1965 in Basel (Schweiz)

 

1987

Abitur

 

1991

Regie-Hospitanz, Schauspiel Frankfurt

 

1993

Praktikum, Mischka Popp & Thomas Bergmann

 

1994

Hochschulabschluss (Soziologie, Politik, TFF)

 

1994

Fotoassistenz (Stillife)

 

1994

Autor (Portraits, Reportagen, Kritik) Journal Frankfurt, Kommune, Frankfurter Rundschau, Athener Zeitung u.a.

 

1995

Redaktionsvolontariat (Journal Frankfurt)

 

1995

Umzug nach Athen

Gründung von OFZOE (Digitale Videoproduktion)

Filme und Clips: für Heiner Goebbels, Elektrolux, Schmalclub uva.

Dokus: für Ammirati Puris Lintas, BBDO, Goethe Institut Athen, Intercontinental Hotel Athen uva.

Werbespots: u.a. Edwin Jeans, Buisiness Logic

 

2001

Umzug nach Frankfurt

WEIL ICH GUT BIN, Regiepraktikum bei Miguel Alexandre

KISS AND RUN, Mitarbeit bei Annette Ernst

"Der olympische Kampf der Griechen gegen ihre Natur", Doku-Treatment

 

2002

„Bonanza“, Kurzfilm Drehbuch (DW München)

„Kaiserbass“, Spielfilmexposé

KLYTÄMNESTRA POCKET, Kurzfilm, Drehbuch und Regie (D: A. Thalbach, H. Schönemann; Drehbeginn 01.08.03)

„Alfas Montag“, Drehbuch 90’ (DW München)

 

 

Schmerzgrenze (Fernsehfilm)

 

Ein junges Mädchen ringt mit ihrem Vater, um die Wahrheit ihrer Geschichte.

Als die sechzehnjährige Alfa in einem Streit von ihrer Mutter hört, sie sei adoptiert,  reist sie ihrem geliebten „Vater“ nach Athen hinterher, um die Wahrheit herauszufinden.  Sie konfrontiert ihn dort mit ihrem Wissen, doch er streitet alles ab. Auf abenteuerlichen Wegen gelingt es ihr schließlich, eine tragische Geschichte zu entziffern, die am Ende eine überraschende Wendung nimmt.

 

Alfa ist sechzehn, als ihr über alles geliebter Vater Armin wegen eines Bauauftrags nach Athen reist. Kurz darauf mündet das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter Rita in einen offenen Krieg mit einem grausamen Höhepunkt:  Rita gibt ihr einen Brief, wonach Alfa adoptiert und ihre Eltern seit 13 Jahren tot seien.

Alfa weiß nicht, was sie glauben soll. Entschlossen fliegt sie nach Athen, um von ihrem „Vater“ die Wahrheit zu erfahren. Sie setzt alle Mittel ein, konfrontiert ihn schließlich mit dem Brief. Doch er streitet alles ab und beharrt darauf, ihr leiblicher Vater zu sein.

Während Alfa zwischen den Behauptungen des Briefes, den vagen Äußerungen der Mutter und dem unerbittlichen Standpunkt des „Vaters“ hin und hergerissen wird, verliebt sie sich in den jungen Albaner Kázi. Die Beziehung stiftet das positive Gegengewicht zu den Zweifeln und hilft ihr, sich langsam vom „Vater“ zu emanzipieren.

Als Rita schließlich offen zugibt, nicht ihre Mutter zu sein und auch die passende Geschichte dazu liefert, fühlt Alfa sich von ihrem „Vater“ betrogen. Sie will ihren Weg alleine gehen, sich möglichst weit von ihren Adoptiv-Eltern entfernen. Alfa überredet Kázi, mit ihr in seinem Pick-Up nach Albanien abzuhauen.

Armin, der sich inzwischen auch in seinem Job in große Schwierigkeiten gebracht hat, erfährt von Alfas Flucht und jagt ihr hinterher. Die Verfolgung endet mit einem Autounfall, bei dem Alfa sich an den tragischen Tod ihrer Eltern erinnert.

Als sie wieder zu sich kommt, stürzt Armin mit seinem Wagen vor ihren Augen ins Meer. Zögernd steht sie an der Küste, entscheidet sich dann aber zu springen. Armin wird gerettet und gibt die letzten fatalen Teile des geheimnisvollen Mosaiks preis. Es zeigt sich, dass er Alfa viel näher ist, als alle gedacht haben, aber in eine tiefe Schuld verstrickt ist....